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(CineToVidPro mit ImagePan, CineToVid mit CineSharp, DustRemover, JadeIDE, JadeMOD, RenumFiles, ApplyExif)


Cine Film to Video Professional Suite - Version 1.9

Cine Film to Video Professional Suite ist eine auf Microsoft C# mit .NET 4.0 basierende Neuentwicklung, die auf den Erfahrungen von CineToVid ( Java basiert ) aufbaut. Sie ermöglicht es, 8mm, 9,5 mm (Pathé) und 16mm Schmalfilme mithilfe eines guten Flachbettscanners zu digitalisieren. Für 16 mm Schmalfilme besteht zusätzlich die Möglichkeit, auch eine eventuell vorhandene Lichtton-Spur (Mono oder Stereo) mit 48kHz Qualität zu digitalisieren.

CineToVidPro ist das Basisprodukt, das als Hauptaufgabe die Extraktion (und gegebenenfalls Schärfung) der Filmbilder aus gescannten Filmstreifen umfasst. Weiterhin stellt CineToVidPro die Verbindung zu weiteren Produkten her, so dass alle Aufgaben eines Digitalisierungsprojektes zentral von einer Stelle aus gesteuert werden können.
Neu seit August 2012 ist ImagePan, das die Möglichkeit bietet, aus "Stillbildern" Schwenks zu erzeugen, die in einen mit CineToVidPro erzeugten Film eingebunden werden können.

Empfohlene Zusatzprodukte sind:

  1. Der ScanController, ein Windows Programm, das das automatische Einscannen von Filmstreifen steuert. Der Scancontroller unterstützt TWAIN gesteuerte Sanner und lässt unterschiedliche Streifenlängen zu (abhängig von der Breite der Durchlichteinheit des verwendeten Flachbettscanners). Die möglichen Auflösungen hängen ebenfalls von den durch den Scanner unterstützten Auflösungen ab.
    Um den ScanController einsetzen zu können, ist es erforderlich, eine passende Transporteinrichtung zu bauen. Anleitungen dazu findet man in der CinToVid Wiki .
    Die jeweils neueste Version des ScanControllers kann hier heruntergeladen werden.
  2. Das kostenlose PNG Otimierungswerkzeug optiPNG, um Bilder als verlustlos komprimierte PNG (Portable Network Graphics) Dateien abzuspeichern, wenn PNG Speicherungsform gewählt wird.
  3. Das kostenlose Kommandozeilenwerkzeug FFmpeg, eine Sammlung von Audio- und Video-Codecs, mit der man Multimedia-Dateien in andere Formate umwandeln kann. FFmpeg wird zur Erzeugung der MPEG 2 Video Datei aus den Filmeinzelbildern eingesetzt. CineToVidPro stellt die graphische Benutzerschnittstelle mit den erforderlichen Parametern für den Aufruf von FFmpeg bereit.
    FFmpeg für Windows kann z.B. von ZeraNoe.com ( Seite leider nur in englisch verfügbar) heruntergeladen werden.
  4. Der kostenlose und betriebssystemunabhängige Audio-Editor Audacity. Audacity erzeugt aus den PCM Rohdaten von CineToVidPro eine standardkonforme WAV Sounddatei.
    Die letzte stabile Version von Audacity (1.2.6) kann z.B. hier für Windows heruntergeladen werden. Es gibt zur Zeit (August 2011) auch noch eine neuere BetaVersion 1.3, die ebenfalls ohne Probleme verwendet werden kann.
  5. Zum Abspielen der erzeugten Videos ist der kostenlose und sehr vielseitige MediaPlayer VideoLan VLC sehr geeignet.
    Die neueste Version von VideoLan kann hier heruntergeladen werden.
  6. Zur Anzeige der CineToVidPro INI Datei und der CineToVidPro LOG Datei (beides sind reine Text Dateien) wird der kostenlos erhältliche Text Editor Notepad++ empfohlen.
    Notepad++ kann von hier heruntergeladen werden.
  7. Zur Anzeige der gescannten CineToVidPro Filmstreifen und der extrahierten CineToVidPro Filmbilder wird der kostenlos erhältliche Bildbetrachter IrfanView empfohlen.
    IrfanView kann von hier heruntergeladen werden.

Download

download CineToVidPro Cine Film to Video Professional inklusive Hilfedateien herunterladen (Datei CineToVidPro 5,38 MB (5.649.801 Bytes))

download ImagePan ImagePan inklusive Hilfedateien herunterladen (Datei ImagePan 1,87 MB (1.967.890 Bytes))

download teststrips Herunterladen des CineToVidPro Super 8 Testmaterials für Project DFLT mit resultierendem Film. 4400 dpi, 36 Bilder je Streifen, 30 Bilder Streifenvorschub - (Datei: S8-Test-Material-DFLT-Project.zip etwa 50,3 MB (52.786.495 Bytes) )



Letzte Änderungen: 20. November 2014 (CineToVidPro Version 1.9 November 2014 und ImagePan Version 2.0 August 2014)
Im Image Cleaner Dialog wurde der Algorithmus verfeinert, der den Vorschub von einem Streifen oder 100 Bilder steuert.

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und entfernen den Umlaut Ü bzw. die Codes %C3%C9 aus der Adresse, die in der Adresszeile des erscheinenden E-Mail Formulars enthalten ist.
( Dies ist, um automatisches sammeln von E-Mail Adressen durch Suchprogramme - sogenannte Harvester - zu erschweren. )


Cine Film to Video Suite Version 5


   Cine Film Frame Extractor (CineToVid),
   Cine Film Image Cleaner (ImageCleaner),
   Cine Film Image Stabilizer (ImgageStabilizer) und
   Cine Film Image Sharpener (CineSharp)

Hinweis: Die Java basierte Cine Film to Video Suite wird seit August 2011 nicht mehr weiter entwickelt. Sie wird abgelöst durch die neue Cine Film to Video Professional Suite - siehe weiter oben.

Der Cine Film Frame Extractor (CineToVid) ermöglicht es, die einzelnen Bilder eines 8 Millimeter Filmes zu extrahieren und mittels der eigenen MovieGenerator Funktion eine Quicktime Movie Datei (".MOV") zu erzeugen. Eine MOV Datei kann mit Hilfe des Apple Quicktime Players auf einem Personalcomputer als Video abgespielt werden. Sie kann auch mit Video-Bearbeitungsprogrammen (z.B. Magix Video DeLuxe) weiter bearbeitet werden und in eine MPEG-2 Datei umgewandelt werden.

Der Cine Film Image Cleaner (ImageCleaner) ist ein Werkzeug, das die Reinigung von eingescannten Schmalfilm Bildern von Verunreinigungen (Staubfäden und Schmutzflecken) wesentlich erleichtert, der Cine Film Image Stabilizer (ImageStabilizer) ist ein Werkzeug, das es erlaubt, verwackelte Filmszenen bis zu einem gewissen Grade zu stabilisieren und der Cine Film Image Sharpener (CineSharp) ist ein Werkzeug, mit dem man eine Serie von JPG Bilder nach eigenen Kriterien nachschärfen kann, sollte die Schärfung beim Scannen nicht befriedigend gewählt worden sei.

Voraussetzungen

CineToVid, ImageCleaner und ImageStabilizer sind Java Anwendungen, man benötigt also das SUN Java Runtime Environment JRE 1.6.0 oder besser und das SUN Java Media Framework JMF 2.1.1e oder besser.
CineSharp ist eine C# ( C sharp) Anwendung und benötigt die Microsoft .NET V3.5 SP1 Laufzeitumgebung.

Zur Erzeugung der Filmdateien können auch externe Programme verwenden werden. Im Internet sind mehrere Freeware Programme dafür vorhanden. Kandidaten sind SSMM von Jörn Thiemann -> www.joern-thiemann.de/tools , VirtualDub und AviDemux .
Um eine AVI File zu komprimieren empfehle ich bei diesen externen Videogeneratoren DivX. Als Multimediaplayer ist der "Windows MediaPlayer" geeignet.

Hinweis

KCsoftware KC Softwares hat im September 2005 Version 2 von PhotoToFilm freigegeben.

PhotoToFilm ist ein Programm, das mit CineToVid zusammen verwendet werden kann. Version 2 fehlen allerdings momentan noch einige Funktionen, die für eine voll integrierte Verwendung notwendig sind. Diese Funktionen sind aber für spätere Versionen geplant.
Bis diese Funktionen implementiert sind, kann PhotoToFilm aber als komfortables, benutzerfreundliches Programm zur Erstellung von Fotoshows mit integriertem Sound verwendet werden.

Download

download CineToVid Cine Film to Video Suite inklusive CineSharp mit Hilfedateien herunterladen (File CineToVid.zip - 5,29 MB (5.557.455 Bytes))

download ScanController.msi alternative Downloadmöglichkeit für den ScanController V 0.6 (aktuellste Version immer auf der CineToVid Wiki)

download teststrips Cine Film Frame Extractor Teststreifen herunterladen (Datei CineToVid_TestStrips.zip ca. 75.5 MB )

download CineToVid_de.pdf Cine Film Extractor Hilfe Datei (PDF Format) herunterladen.

download ImageCleaner_de.pdf Cine Film Image Cleaner Hilfe Datei (PDF Format) herunterladen.

download ImageStabilizer_de.pdf Cine Film Image Stabilizer Hilfe Datei (PDF Format) herunterladen.

download CineSharp.pdf Cine Film Image Sharpener Hilfe Datei (PDF Format nur Englisch) herunterladen.

Installation: Das Archiv einfach mit einem Standard-Entpackungsprogramm (WinZip oder PowerArchiver) in ein beliebiges Verzeichnis (z.B. C:\Programme ) entpacken und dabei die im Archiv enthaltene Verzeichnisstruktur beibehalten.
Die Hilfe Datei, die den Programmaufruf  beschreibt, ist im Archiv enthalten. Alternativ kann die Hilfe PDF Datei heruntergeladen werden (siehe oben). Image Cleaner und ImageStabilizer werden als Tools aus CineToVid aufgerufen, können über ihre JAR Datei aber auch unabhängig aufgerufen werden.


Einige Teststreifen können heruntergeladen werden, um CinetoVid zu testen bevor eigene Filmstreifen gescannt wurden.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Bildschirm auf hohe Farbtiefe (24 oder 32 Bit, 16 Mio. Farben) eingestellt ist. Andere Farbtiefen erzeugen Bildanalysefehler.

Deinstallation: Löschen des CineToVid Verzeichnisses mit allen Unterverzeichnissen.
CineToVid, ImageCleaner, ImageStabilizer und CineSharp machen keine Einträge in die Windows Registry.

Letzte Änderung: 5. Februar 2011 (Version 5.8 - Januar 2011) Bild 1 bei Auswahl 1 als Startbild wurde nicht erzeugt. Dieser Fehler ist jetzt korrigiert.
Wichtig: Java (JDK or JRE) 1.6 oder besser muss installiert sein. Für CineSharp ist die Microsoft .Net V3.5 SP1 Laufzeitumgebung erforderlich.
Siehe http://java.sun.com/javase/downloads/index.jsp
und http://www.microsoft.com/downloads .Net 3.5 SP1

S8toDVD Demo Filme  

download ImageCleaner_de.pdfDemo 1  Drehorgelspieler   Zum Anschauen dieser Demo, bitte hier klicken. (DIVX Codec 5.2.1 oder besser erforderlich)

download ImageCleaner_de.pdfDemo 2  Kenia Safari    bitte hier klicken um die Datei herunterzuladen .
Dies ist eine MPEG-2 Datei von einem Film aus den Jahre 1969 (ca. 15,2 MB). Sie ist in einem .AVI Container gespeichert.

Wenn kein entsprechendes PlugIn für den verwendeten Browser installiert ist, dann die zweite Datei bitte herunterladen und mit Windows MediaPlayer ( oder auch mit VideoLan siehe http://www.videolan.org ) abspielen.

Hier einige Beispiele für die durch das Verfahren erreichbare Qualität des Filmbildes.


Die von mir bevorzugte Auflösung. ist 3700 dpi. Grund: sehr gute Qualität und Bildpixelzahl entsprechend DVD PAL. Wie gescannt wurde, beschreibt der Text:
(Einfach auf den entsprechenden Text klicken und Bild notfalls auf Originalgröße expandieren.)

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Und hier noch ein wichtiger Hinweis.

Sollten Sie nicht die Zeit und Geduld aufbringen können, Ihre Filme mit der Scanmethode zu digitalisieren, so empfehle ich das einzige amateurgeeignete Verfahren, das gute Ergebnisse bringt: Näheres siehe auf der Seite von Herrn Fälker und der Seite für die erforderlichen TeleCine Componenten.

Einige Tips für den Fall, dass Sie vorhaben, Super 8 Filme zu digitalisieren:

  1. Beachten Sie bitte, dass DVD's und CD's vermutlich nicht das ideale Material für die Archivierung Ihrer wertvollen Familienerinnerungen sind.



    Die wahre Haltbarkeit dieser (selbstgebrannten) Medien ist noch nicht erwiesen. Man sollte davon ausgehen, dass diese Haltbarkeit (fehlerfreie Abspielbarkeit) zur Zeit nicht länger ist als 5 Jahre. Manche DVD's sind eventuell schon nach kürzerer Zeit nicht mehr lesbar. Siehe Beispiel.

    Filmmaterial (insbesondere Kodak K40) hält dagegen weit weit länger als 50 Jahre und zwar ohne jeglichen Qualitätsverlust.
    Daher: Originalfilme niemals wegwerfen, sondern aufbewahren, am Besten in einer Blechdose, verschlossen mit einem (Verpackungs-)Klebeband und bei gleichmäßiger kühler Temperatur lagern.
    Die CD/DVD ist nur ein Medium, um das Abspielen der Filme bequemer zu machen !



  2. Wenn Sie Ihre Filme von einer Firma digitalisieren lassen, dann sollten Sie sich einen "Transfer Master" auf einem magnetischen Speichermedium mitgeben lassen (Haltbarkeit siehe oben - Magnetband z.B. hält erwiesenermaßen viel länger als 15 Jahre). Damit haben Sie die Möglichkeit, eine DVD notfalls erneut zu erzeugen - eventuell sogar in Heimarbeit. Eine DVD sollte niemals das alleinig übergebene Resultat eines Filmtransfers sein.


  3. Für die Erstellung von (MPEG-2) DVD's möglichst "progressiv" gespeicherte Originalbilder (Vollbilder) verwenden.
    Das "interlaced" Verfahren (2 Halbbilder, die zeitlich versetzt (1/50 Sekunde) aufgenommen sind) ist Technik, die um 1930 entwickelt wurde, als die Elektronik noch "langsam" war. Dieses Verfahren ist nicht mehr "State of the Art".
    Aus "interlaced" aufgenommenen Bildern lässt sich nur mühevoll ein passables Vollbild rekonstruieren, weil die zwei Halbbilder nicht zum gleichen Zeitpunkt aufgenommen wurden, zwischen den Halbbildern also eine Bewegung stattgefunden hat.

Und einige Tips zur Behandlung von CD's und DVD's:

  1. Nach dem Abspielen sollte eine CD oder DVD in ihre Box zurück. Also: Die Discs nicht längere Zeit offen liegen lassen. Der sich sammelnde Staub führt später möglicherweise zu Kratzern. Besonders schlecht ist es, die Discs ohne Hülle zu stapeln: Sie reiben dann gegeneinander und der Staub wirkt wie Schmirgel.
  2. CDs oder DVDs nicht auf der Heizung deponieren und auch nicht auf Armaturen und Konsolen im Auto, die von der Sonne beschienen werden. Die Silberlinge könnten sich aufgrund der Hitze verformen.
  3. Markenprodukte bieten mehr Datensicherheit als die Rohlinge von Billiganbietern.
  4. Filzstifte und Etiketten können Lösemittel enthalten, die für CD und DVD schädlich sind? Deshalb sollte die Beschriftung und Kennzeichnung nur mit Spezialprodukten vorgenommen werden
  5. Die empfindliche Datenschicht befindet sich bei der CD oder DVD nicht auf der Rückseite, sondern sie ist direkt unter der lackierten und bedruckten Vorderseite. Zum Beschreiben daher nicht zum Kugelschreiber greifen, weil der sich zu sehr in die Oberfläche eindrückt.
  6. Die Reinigung nicht durch Reiben mit einem trockenen Tuch vornehmen, und sei es auch noch so weich. Stattdessen sollte die Disc-Oberfläche mit einigen Tropfen eines milden Reinigungsmittels (zum Beispiel Spüli) benetzt und unter lauwarmem Wasser abgewaschen werden. Dann das Wasser abtropfen lassen und die Disc mit einem Fliestuch trockentupfen.
  7. Der Laser hat es beim Auslesen der Daten schwerer, wenn er durch Fingerabdrücke hindurchleuchten muss. Daher die CD oder DVD nicht auf der Fläche anfassen, sondern mit zwei Fingern am Mittelloch und an der Außenkante halten.


JADE Integrated Development Environment

Die JADE Integrierte Entwicklungsumgebung ("JADE Integrated Development Environment") ist eine einfache Entwicklungsumgebung, die die Entwicklung und den Test von Java Programmen (primär in einer Win32 oder Linux Umgebung) unterstützen soll, aber JadeIDE ist in Java geschrieben, um plattformunabhängig zu sein.

Das Werkzeug erlaubt die Definition und Speicherung von Parametern, die für den Aufruf von frei wählbaren Code Editoren, HTML Editioren, XML Editoren, Java Umwandlungsprogrammen und Java Anwendungen erforderlich sind. Weiter unterstützt das Werkzeug den Aufruf von JiveLint (statischer Code Checker von Sureshot), den Aufruf von UMLet (UML Editor der Technischen Universität Wien) und die Anzeige von Java APIs und Java Doc Files ebenfalls mit einem frei wählbaren Browser. Die Erzeugung von Codeschablonen für neue Klassen (einschließlich individuell angepasster Schablonen für Fenster mit Menüauswahl und Dialog Fenstern) sowie die Generierung von HTML Dateien für den Appletaufruf sind weitere wichtige Funktionen des Werkzeugs.

Bitte lesen Sie die Nutzungsbedingungen, bevor Sie das JadeIDE Werkzeug benützen. Sie finden die Nutzungsbedingung (in deutscher und englischer Sprache) in der Distributionsdatei oder hier.

JadeIDE wurde unter Windows98, Win2000 und Suse Linux 8.2 mit KDE3 erstellt, getestet und benutzt. Es sollte auch auf anderen Plattformen verwendbar sein, sofern diese Plattformen ein Standard Java Entwicklungssystem (JDK - Java Development Kit) oder Standard Java Runtime System (JRE - Java Runtime Environment) bereitstellen. Mit der graphischen Endbenutzerschnittstelle (GUI Graphic User Interface) kann es allerdings auf nicht getesteten Plattformen kleinere Probleme geben. Darum sind Mitteilungen über Probleme sowie Vorschläge über Erweiterungen und Verbesserungen jederzeit willkommen.

download JadeIDE
Download für Java Integrated Development Environment (Datei jadeide.zip 1,96 MB (2.061.652 Bytes))

Letzte Änderungen: 11. Juli 2009 (Version 4.10 Juli 2009 )

Neue Funktionen:
Eine Funktion, die auf neue Produktversionen prüft, wurde aufgenommen. Die INI Datei ist nun eine reine Textdatei. Das macht es leichter, diese Datei anzupassen.

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PAD Factsheet für JadeIDE   PAD Factsheet JadeIDE

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JadeMOD Java Anwendungs Modellierer

Der "Java Anwendungs Modellierer" (Java Application Modeller) ist ein in Java geschriebenes Programm das es erlaubt, die essentiellen Eigenschaften einer Geschäftsdomäne in übersichtlicher Form zu modellieren, so dass das Modell als Basis für ein Programmierprojekt verwendet werden kann. Eine weitere Nutzungsmöglichkeit derartiger Modelle ist die Dokumentation des Verhaltens eines Unternehmens in seinen verschiedenen Geschäftsbereichen.
Das Werkzeug dient der Dokumentation der in einem Unternehmen bestehenden Organisationshierarchie von der Unternehmensleitung bis hin zum einzelnen Abteilungsmitglied, der vorhandenen Geschäftsobjekte (Dokumente, Produkte, Parteien, ..) in strukturierter und redundanzfreier Form, sowie der definierten Geschäftsprozesse mit ihren Komponenten und den Beziehungen zu den Geschäftsobjekten.
Soweit möglich, werden die Diagramme eines JadeMOD Modelles automatisch aufgebaut, so dass keine zeitaufwendigen Anordnungsaktivitäten erforderlich sind.
Für die definierten Geschäftsobjekte kann aus den Modellinformationen eine Java Kode Schablone (code template) automatisch generiert werden.
Der JadeMOD Java Anwendungs Modellierer kann um neue Funktionen erweitert werden, sofern Benutzer solche Funktionen wünschen und diese in das Konzept von JadeMOD passen.

Bitte lesen Sie die Nutzungsbedingungen, bevor Sie den Java Anwendungsmodellierer benützen. Sie finden die Nutzungsbedingung (in deutscher und englischer Sprache) in der Distributionsdatei oder hier.

Der JADE Anwendungsmodellierer (Application Designer) wurde unter Win32 und SUSE Linux 8.2 erstellt, getestet und benutzt. Er sollte auch auf anderen Plattformen verwendbar sein, sofern diese Plattformen ein Standard Java Entwicklungssystem (JDE - Java Development Environment) oder Standard Java Runtime System (JRE - Java Runtime Environment) bereitstellen.

download JadeMOD
Java Anwendungs Modellierer herunterladen (Datei jademod.zip - 418 KB = 428.050 bytes)

Letzte Änderung: 09. Mai 2003 (Version 2.00 - May 2003) Nun auch mit Standbild Extractor !

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PAD Factsheet JadeMOD
PAD Factsheet für JadeMOD
        




ApplyExif - herstellerspezifische EXIF Information in gescannte Bilder einfügen.

Mit dem ApplyExif Werkzeug kann man mit Hilfe eines als Musterbild aufgenommenen Bildes einer Digitalkamera herstellerspezifische EXIF Informationen in ein Bild übertragen, das mittels eines Flachbettscanners eingescannten wurde. Damit kann das Bild auf den Speicherchip der Kamera übertragen werden, so dass diese als Mini-Fotoalbum oder als Hardware zur Anzeige der Bilder auf einem dafür geeigneten Fernsehgerät verwendet werden kann.
Dies sollte für alle Kameratypen funktionieren, getestet werden konnte allerdings erst mit einigen Canon Kameras. Wenn Sie mit anderen Kameratypen erfolgreich waren, teilen Sie das doch bitte in einer kleinen E-Mail an die Support Adresse mit.

Das Werkzeug ist in Java geschrieben. Man braucht daher das SUN JAVA Runtime Environment Version 1.6 (oder besser), das von der Sun Java Seite kostenlos heruntergeladen werden kann.

Näheres über herstellerspezifische EXIF Informationen findet man auf der Homepage von Ger Vermeulen.

Der Code wurde unter Windows XP erstellt, er sollte aber auch unter Windows Vista und Linux funktionieren.

download ApplyExif
Das ApplyExif Werkzeug herunterladen (Datei ApplyExif.zip - 41,5 KB (42.597 Bytes))


Letzte Änderung: 8. April 2008 (Version 1.05 - April 2008) Die Integration mit GExifView von Ger Vermeulen wurde verbessert. Der Zeitstempel kann nun individuell gesetzt werden. Auch DateTime Original und DateTime Digitized wird nun auf die Konvertierungszeit gesetzt. Das Copyright (wenn vom Kamerahersteller vorgesehen) und ein Bildkommentar können in die EXIF Daten eingefügt werden.

gelsitet bei Top-Download.de - das deutschsprachige Download-Archiv Gelistet bei Top-Download.de - dem deutschsprachigen Download-Archiv

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DustRemover - ein Werkzeug mit dem man mitgescannten Staub aus eingescannten Kleinbilddias entfernen kann.

Der DustRemover ist ein Programm, das darauf spezialisiert ist, mitgescannten Staub und Schmutz von eingescannten analogen Kleinbilddias aus den digitalisierten Bildern zu entfernen.
Es ist praktisch unmöglich das Glas eines Flachbettscanners absolut sauber zu halten. Darum werden immer winzige Staubpartikel (in der Regel nur wenige Pixel groß) mitgescannt, wenn man mittels eines Fotoscanners analoge Kleinbilddias digitalisieren möchte. Je größer die Auflösung ist, die beim Einscannen am Flachbettscanner eingestellt wird, umso störender wirken diese kleinen Artefakte.

Der DustRemover wurde entwickelt um diese kleinen Artefakte zu entfernen. Die Farbe der Pixel der Schmutzfleckchen wird durch die durchschnittliche Farbe der Pixel aus der unmittelbaren Umgebung der Bildstörung ersetzt. Dazu verwendet das Werkzeug zwei "Pinsel" - Arten. Einen "Ziehpinsel" (drag brush) und einen "Kopierpinsel" (copy brush). Die Pinsel können in der Größe zwischen einem und 19 Pixeln variieren.

Das Werkzeug ist in C# mit Hilfe der MS .NET 4.0 Bibliothek geschrieben. Es kann darum nur unter Windows ( XP, Vista, 7) 32 Bit or 64 Bit eingesetzt werden.

Der Kode wurde unter Windows 7 64 Bit entwickelt und getestet, das Programm sollte aber auch unter Windows Vista und Windows XP laufen.

download DustRemoverDas DustRemover Werkzeug (Datei DustRemover.zip - 414 KB (424.169 Bytes)) herunterladen.

Letzte Änderung: 19. August 2012 (Version 1.0 - August 2012) Einige kleinere Anpassungen - z.B. INI File Verarbeitung

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RenumFiles - eine Serie von Dateien gleichen Typs umbenennen und/oder neu nummerieren

Mit dem RenumFiles Werkzeug kann man eine Serie von Dateien mit gleichartigem Dateityp (z.B. .JPG Bilder) eventuell umsortieren, neu benennen und/oder sequentiell durchnumerieren. Auch individuelle Namesänderungen/-ergänzungen sind möglich. Bilderdateien werden als Vorschaubilder zur Erleichterung der Namensgebung präsentiert.
Der Name kann aus 3 optionalen Namenskomponenten gebildet werden, dem alten Dateinamen, einem Literal als Prefix oder Suffix, und einer laufenden Nummer mit einer zu wählenden festen Schrittweite. Wenn im alten Dateinamen Ziffern enthalten sind, können diese entfernt werden. Die Verwendung der Namenskomponenten kann gewählt werde und die Position dieser Namenskomponenten (links, zentral, rechts) kann individuell bestimmt werden.
Das Werkzeug ist mit C# und .NET programmiert, es kann also nur unter Windows ( XP, Vista, 7 oder 8) verwendet werden.


download RenumFiles
Das RenumFiles Werkzeug herunterladen (Datei RenumberFiles.zip- 121 KB (123.970 Bytes))


Um das Werkzeug zu installieren, entpacken Sie bitte die ZIP File und speichern die resultierenden Dateien im Windows Programmordner.
In diesen Ordner werden auch die Dateien "RenumberINI.txt" und "RenumberPfeil.bmp" übertragen.

Dann stellen Sie für den schnellen Aufruf eine Verknüpfung zur Programm-Exe z.B. auf dem Desktop her.


Letzte Änderung: 7. September 2013 (Version 1.3 - September 2013)
CineToVidPro Verträglichkeit wurde hergestellt. Man kann jetzt auch die Startnummer für die Numerierung vorgeben und sie kann auf Null gesetzt werden.

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